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Wie werde ich zum Hip Hopper ?

Wie werde ich zum HipHopper ?



Teil 1



Vorwort:


Es wird wohl keinem entgangen sein, dass HipHop, Rap und RnB in den letzten Jahren einen (für mich) unerklärlichen Boum erlebt haben. So ist es auch nunmehr alltäglich geworden, sich nicht nur mit der Musik, sondern auch mit der damit verbundenen Szene auseinanderzusetzen.
Nach lange Studien des Phänomen HipHops und des Exemplars homo hippos hoppos , habe ich nun eine kleine Liste aufgestellt, wie man sich, in der zunehmend ganxtatisierten Welt leben kann, ohne von der Masse aufzufallen. Hierbei sei erwähnt, dass die Kultur äußerst komplex ist und es schnell zu Missverständnissen von der Sicht der westlichen Kultur aus kommen kann.

1. Denken



HipHopper denken ganz anders, als die meisten von uns. Sie füllen ihre Gehirn schon am Morgen mit diabolischen Gedanken, um noch mehr wie ein „Ganxta“ zu erscheinen. Ziel ist es, dem Rest der Welt klar zu machen, dass man der Beste und Schönste ist. Und daran müsst Ihr auch selbst glauben, sonst fehlt es euch an Überzeugungskraft.

2. Mimik



Besagten bösen Gedanken muss selbstverständlich auch Ausdruck verliehen werden. Doch nicht verbal. Daran scheitert es meist an fehlendem Vokabular und/oder mangelndem Artikulationsvermögen. Das Gesicht sollte möglichst böse drein schauen. Denn laut Punkt 1 seid ihr immer und ständig dabei, Straftaten zu planen, und deswegen ist es ratsam auch immer verdächtig auszusehen. Ihr steht über den anderen, also verschwendet keine unnötigenemotionalen Züge an Minderwertigen!

3. Frisur:



Bei der Frisur sind HipHopper eher restaurativ. Sie bedienen sich gerne der Urform des „Harrschnittes“, wie er auch von ihren nächsten Verwandten, dem homo neanderthalensis getragen wurde. Damit wird demonstrativ auf die Nähe zur Natur und zum Ursprünglichen hingewiesen.

4. Kleidung:



HipHopper sind Vorausdenker in Sachen Kleidung. Sie kaufen im Voraus schon Kleidung, die ihnen zu groß ist. Anthropologen und Verhaltensforscher gehen davon aus, dass seit Urzeiten der Glaube des ständigen Wachstums eine wichtige spirituelle Bedeutung in dem Leben der HipHopper hat. Gestützt wird die Aussage von diversen Tierpsychologen, nachdem die Kleidung den großen, übermächtigen Status symbolisieren soll. Das Individuum als solches soll sich weiterentwickeln, und in diese Rolle reinwachsen, bis die Kleidung passt.

Die Hosen sind ein weiterer, sehr großer Bestandteil des Glaubens. So ist es wichtig, mit weit nach unten hängenden Hosen die Größe des Genitals zu demonstrieren. Scheinbar dient dieser Kult der Partnersuche, und des Rangkampfes innerhalb des Rudels.
Dabei gilt: Je tiefer der Schritt, desto höher die Position im Rudel und somit auch die Chance einen geeigneten Partner zu finden.

5. Gangart:



Im Gegensatz zum homo sapiens ist der homo hippos hoppos nicht in der Lage, zu rennen. Was wohl unter anderem an der Kleidung, vor allem an den Hosen liegt.
Aber: HipHopper laufen niemals weg.
HipHopper haben es sich zu eigen gemacht, energiesparend zu gehen. So haben sie es im Laufe der Evolution gelernt, sich aus der Hüfte heraus zu bewegen. Auch heben sie die Füße kaum, um noch mehr Energie zu sparen.
Wichtig:
Um nicht aufzufallen, ist es unabdingbar ein großes Gewicht zwischen den Beinen zu simulieren. Dabei die Beine weit auseinander und die Knie leicht gebeugt halten, während die Füße über den Boden schlittern. Ebenso ist es wichtig, dass die Wirbelsäule ab den Schultern aufwärts eine Art Sichel nach Vorne bildet.
Die Arme müssen weit auseinander. Einerseits um Stärke zu demonstrieren, anderseits um effektiver beim Laufen Schwung zu holen. Dabei beachten, dass die Arme immer nach unten zeigen, (s. auch aufrechter Gang von Schimpansen) alternativ die Hände in die Hosentaschen stecken. Dabei müssen der Ober- und der Unterarm parallel zu dem Rest des Oberkörpers sein.
Übungen für zu Hause:
Um die Gangart perfekt nachzuahmen, ist ein langes und schwieriges Training notwendig. Das beste Mittel ist immer noch sich einen Medizinball (ca. 4 Kilogramm) zwischen die Beine zu klemmen, sowie zwei Besenstiele unter dir Achseln und an den Oberschenkeln zu fixieren.

Fortsetzung

21.3.06 19:00


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